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Heddinghovener Kapelle in Lechenich

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 Artikel des Monats
Die Ursprünge der katholische Pfarrkirche St. Alban in Liblar reichen bis in das 12. Jahrhundert zurück, als die Pfarre erstmals um 1155 im Codex Thioderici der Abtei Deutz erwähnt wurde. Spätere Quellen wie der Liber valoris von 1308 belegen die fortdauernde kirchliche Bedeutung des Ortes, seit dem 17. Jahrhundert ist St. Alban als Pfarrpatron nachweisbar. Der heutige Kirchenbau entstand nach dem Abriss der baufälligen Vorgängerkirche ab 1669. Die Baukosten übernahm Haus Gracht, insbesondere die Familie Wolff Metternich, die auch maßgeblich zur Ausstattung beitrug. In den folgenden Jahrhunderten erfuhr die Kirche mehrere Umbauten, darunter neugotische Umgestaltungen um 1900 sowie Erweiterungen nach Plänen von Dominikus Böhm im Jahr 1928. Nach schweren Kriegsschäden im März 1945 erfolgt der Wiederaufbau als zweischiffige Hallenkirche, die ab 1950 genutzt werden konnte. Im Jahr 1978 wurde eine neue Orgel mit 18 Registern und elektrischer Traktur aus der Werkstatt Seifert in Kevelaer eingebaut. Weitere Maßnahmen folgten bis in die Gegenwart, zuletzt eine umfassende Sanierung 2017 und 2018. Seit 1982 steht die Kirche als Baudenkmal unter Schutz und ist ein bedeutendes Zeugnis der Liblarer Orts und Kirchengeschichte. – Zum Artikel …
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