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 Artikel des Monats
Heddinghoven ist der Name einer alten Ansiedlung, die zwischen Lechenich und Konradsheim lag, vermutlich im Bereich der heutigen Straßen Frenzenstraße, Blessemer Lichweg, Vilskaul und An St. Servatius. Wahrzeichen ist die romanische Kapelle St. Servatius (auch als Heddinghovener Kapelle bezeichnet). Der Ortsname mit der Endung -inghoven weist in fränkische Zeit, der genaue Ursprung ist aber unbekannt. Erstmals wurde die Siedlung als Heddinchoven um 1155 in einer Handschrift des Klosters Deutz als Ort der Pfarre Lechenich erwähnt. Im 13. Jahrhundert vergab der Kölner Erzbischof den Hof als Burglehen. Genannt wird Ritter Wilhelm von Heddinghoven, der 1260 auch Wilhelm von Lüftelberg hieß. Über Jahrhunderte blieb die Siedlung klein, im Jahr 1660 gab es neben der Kapelle nur ein bewohntes Haus. Auch der Lechenicher Mühlenbach führte zu keinen neuen Ansiedlungen. Erst 1805 entstand mit der später sogenannten Weltersmühle eine Perlgersten- und Ölmühle, die 1853 zur Getreidemühle umgebaut wurde und bis 1938 in Betrieb war. Nach 1945 ging Heddinghoven in Lechenich auf, heute erinnern nur noch die Bezeichnungen der Heddinghovener Straße und der Kapelle an den historischen Ort. – Zum Artikel …
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